Einsätze 2020

März
DatumZeitEinsatzartEinsatzortEinsatzmeldung
07.03.202023:48BrandeinsatzKiefernwegPKW brennt in Carport
07.03.202000:02Technische HilfeleistungKolberger WegTür öffnen
Februar
DatumZeitEinsatzartEinsatzortEinsatzmeldung
23.02.202014:16Technische HilfeleistungWaldstraßeBaum auf der Fahrbahn
16.02.202019:43Technische HilfeleistungHüttenstraßeSturmeinsatz
11.02.202018:23Technische HilfeleistungAm BorgbergBaum auf Telefonleitung
09.02.202021:54Technische HilfeleistungForstwegBaum auf der Fahrbahn
09.02.202015:17Technische HilfeleistungZur HüggelschluchtBaum auf der Fahrbahn
 
Januar
DatumZeitEinsatzartEinsatzortEinsatzmeldung
14.01.202017:32BrandeinsatzQuakenbrückIndustriebrand in Quakenbrück

PKW brennt in Carport

Um kurz vor Mitternacht am gestrigen Abend wurden wir mit dem Stichwort „Feuer_Gebäude brennt Carport und PKW“ in den Kiefernweg alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt erhielten wir durch den zuerst eintreffenden Gemeindebrandmeister über Funk die Rückmeldung, dass das Carport samt PKW in voller Ausdehnung brannte. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Niedermark ebenfalls alarmiert. Unser Einsatzleitwagen der unmittelbar darauf vor Ort war, konnte mit unserem Zugführer und Ortsbrandmeister eine intensive Erkundung der Lage durchführen und somit beim Eintreffen des TLF 3000 sofort die richtigen Befehle geben, was uns einen einsatztaktischen Vorteil verschaffte. Das TLF leitete umgehend die Brandbekämpfung mit 2 Trupps unter PA und 2 C – Rohren ein. Zu diesem Zeitpunkt waren erste Scheiben des direkt angrenzenden Wohnhauses bereits geplatzt und das Feuer drohte auf das Gebäude überzugreifen. Durch gezieltes Kühlen des Objektes konnte dies verhindert werden.

Kurze Zeit später traf das LF 16/12 an der Einsatzstelle ein, welches mit einem Trupp unter PA eine Riegelstellung zu dem auf der anderen Seiten liegenden Gebäude aufbaute und auch dieses vor Schaden schützen konnte. Die Angriffstrupps des TLF öffneten mit einer Rettungssäge die an das Carport angrenzende Garage in der ebenfalls ein PKW abgestellt war. Dieser PKW und der Inhalt der Garage konnte vor den Flammen bewahrt werden.

Nach 20 Minuten konnte die Rückmeldung „Feuer unter Kontrolle“ gegeben werden um darauf die restlichen Glutnester und offenen Flammen zu bekämpfen. Die intensiven Nachlöscharbeiten zogen sich noch fast eine Stunde hin. Hierzu wurde das Garagendach samt Zwischendecke und der Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses intensiv mittels Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Hagen, konnten beide Wohnhäuser und der PKW in der Garage gerettet werden. Die Häuser sind weiterhin bewohnbar.
Am Carport und dem darunter geparkten PKW entstand Totalschaden.
Im Laufe des Einsatzes wurden glücklicherweise weder Anwohner noch Einsatzkräfte verletzt.

Bilder: David Poggemann NWM.TV / Feuerwehr Hagen

 

Tür öffnen

Letzte Nacht wurden wir zu einer Türöffnung gerufen. Der Rettungsdienst war auf unsere Hilfe angewiesen, da er ohne diese nicht in die Wohnung der Person gelangen konnte.
Durch unsere Unterstützung gelangte das Rettungspersonal schließlich zur Person und konnte der Arbeit nachgehen.

Baum auf der Fahrbahn

Ein Baum versperrte die Waldstraße. Mit einer Motorkettensäge und Manpower entfernten wir das Hindernis. Nach 15 Minuten konnten wir wieder einrücken.

Sturmeinsatz

Aktuell befinden Wir uns parallel an 2 Einsatzstellen im Ort.
Die Hüttenstraße und die Hüggelschlucht sind zur Zeit gesperrt.
Es ist derzeit sehr gefährlich draußen, bleibt bitte in Euren Häusern!

Industriebrand in Quakenbrück

Wir sind aktuell mit unserem GW-Z und der Feuerwehrbereitschaft Süd bei einem Großbrand einer Industriehalle in Quakenbrück.
Hier sind seit mehreren Stunden etliche Feuerwehren aus dem Landkreis Osnabrück und sogar Vechta im Einsatz. Derzeit ist das Feuer noch nicht unter Kontrolle.

Weitere Infos unter diesem Link

Ölspur

Heute Nachmittag wurden wir zu einer Ölspur am Ortseingang aus Richtung Hütte bis weiter in den Ortskern alarmiert. Bei den Erkundungen stellte sich jedoch heraus, dass es sich nur um Wasser handelt. Ein abbinden der fraglichen Stellen war somit nicht nötig. Der Einsatz war für uns nach 20 Min. abgeschlossen.

Person hinter verschlossener Tür

Heute Abend wurden wir zu einer Notfall Türöffnung gerufen. Eine Person war in der Wohnung gestürzt. Aufmerksame Nachbarn alarmierten daraufhin den Rettungsdienst und die Feuerwehr. Beim Eintreffen des GW-Z war die Wohnungstür noch verschlossen. Wir öffneten diese umgehend. Dank des schnellen Eingreifens konnte die Person vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Nachdem wir die Tür wieder schließfähig herrichteten, konnten wir die Einsatzstelle verlassen.

 

Unterstützung Rettungsdienst

Heute Morgen unterstützen wir den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall in Form von einer Tragehilfe.
Wir waren knapp eine Stunde im Einsatz.

Ölspur

Heute Morgen wurden wir mit dem Stichwort „Ölspur“ alarmiert.
Schnell stellte sich heraus, das sich die Ölspur nicht wie anfänglich gemeldet nur auf der Hüttenstraße befand, sondern durch den gesamten Hagener Ortskern bis in den Ortsteil Gellenbeck zog und somit mehrere Kilometer lang war.
Wir streuten die Gefahrenpunkte ( Kreisverkehre ) mit Bindemittel ab. Im weiteren Verlauf übergaben Wir die Einsatzstelle einer Fachfirma, die mit einem Spezialfahrzeug die Ölspur entfernte.
Nach 2 Stunden war der Einsatz für 6 Hagener Kameraden beendet.

Tür öffnen

Heute Vormittag wurden wir zu einer Not – Türöffnung gerufen. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges war die Tür allerdings bereits auf und der Rettungsdienst vor Ort, somit war kein Einsatz für uns erforderlich.

Feuer in einem Anbau

 

Am frühen Nachmittag wurden wir mit dem Einsatzstichwort: Feuer Gebäude mit dem Zusatz „unklare Rauchentwicklung“ in die Straße zum Jägerberg alarmiert. Da die Einsatzstelle sich im Grenzgebiet der Gemeinde Hagen zur Gemeinde Hasbergen befand, alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Feuerwehren Hagen, Freiwillige Feuerwehr Niedermark und die Feuerwehr Hasbergen
Bereits auf Anfahrt unserer Fahrzeuge kam die Rückmeldung des zuerst eintreffenden Hasberger Tanklöschfahrzeuges, das ein Anbau eines Wohnhauses in Vollbrand stand und der Dachstuhl bereits eingestürzt war.
Unser TLF unterstütze das TLF Hasbergen sofort mit einem zweiten Löschangriff und einem Trupp unter Atemschutz. Das LF16 sorgte anfänglich für die Wasserversorgung und setzte dann ebenfalls 2 Trupps unter Atemschutz ein.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz kein Anwohner oder Feuerwehr Angehöriger verletzt!
Nach gut 2 Stunden waren auch die Nachlöscharbeiten abgeschlossen. Besonders zu erwähnen ist die extrem aufwändig aufzubauende Wasserversorgung bei diesem Einsatz. Alle 3 Ortsfeuerwehren mussten eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung durch einen Wald bis zum Brandobjekt verlegen.
Die Zusammenarbeit mit unseren Nachbar Kameraden klappte wieder einmal reibungslos, was die Wichtigkeit der gemeinsamen Übungsdienste noch einmal unterstreicht.

Mit allen Reinigungs und Aufräumarbeiten im Feuerwehrhaus war der Einsatz für uns erst nach 4 1/2 Stunden beendet.

 

Kleine Ölspur

Heute Vormittag wurden wir zu einer Ölspur im Ortsteil Sudenfeld alarmiert. Wir begannen zunächst mit den Abstreuarbeiten. Im Verlauf weiterer Erkundungen stellte sich jedoch heraus, dass die Ölspur mehrere Kilometer lang ist, sodass ein Spezialunternehmen mit der Reinigung der Straße beauftragt wurde. Daraufhin haben wir uns auf die Absicherung der Ölspur beschränkt. Somit begrenzte sich unsere Einsatzzeit auf ca 2 Stunden.

Nachschau, Belüftung eines Gebäudes

Heute Nachmittag wurden wir zur Kontrolle eines Einfamilienhauses alarmiert in dem Essen auf dem Herd angebrannt war.
Nach der Kontrolle aller Räume und des Herdes mit Hilfe unserer Wärmebildkamera konnten wir schnell Entwarnung geben und mussten das Gebäude lediglich noch für kurze Zeit belüften.

Ölspur

Während unseres Brandeinsatz am Heidhorn an diesem Nachmittag bekamen wir zwischendurch die Information, dass eine Ölspur im Bereich Beckeroder Platz gemeldet wurde.
Wir haben unser GW-Z aus dem Brandeinsatz herausgelöst und die Ölspur beseitigt. Außerdem wurde neben dem Brandeinsatz eine Hilfeleistung für den Rettungsdienst angefragt. Da die Freiwillige Feuerwehr Niedermark auf dem Rückweg von der Einsatzstelle am Heidhorn war, haben sie diese Hilfeleistung übernommen.

Verdächtiger Rauch

 

Heute Nachmittag wurden wir dank eines aufmerksamen Mitbürgers zu einer verdächtigen, unklaren Rauchentwicklung in einem Waldbereich alarmiert.
Aufgrund der massiven Rauchentwicklung, die unsere Kameraden auf dem zu erst eintreffenden Tanklöschfahrzeug gesehen haben, wurden zur Vorsicht die Feuerwehr Niedermark und Feuerwehr Iburg zur Verstärkung gerufen.
Nach einer genaueren Lageerkundung stellte sich allerdings heraus, dass das Feuer kleiner war, als die Rauchsäule dies vermuten ließ. Somit war die Hilfe der Nachbarwehren zum Glück nicht mehr erforderlich.
Wir haben das Feuer gelöscht und die Umgebung großzügig bewässert, um ein weiteres Ausbreiten des Feuers in tieferen Bodenschichten zu verhindern. Diese tieferen Bodenschichten sind trotz der vermehrten Niederschläge der letzten Tage immer noch trocken. Deshalb ist ein offenes Feuer im Waldbereich zur Zeit eine noch schlechtere Idee als ohnehin schon, da eine Ausbreitung nicht immer direkt erkannt werden kann.

Wasserschaden

Heute Mittag wurden Wir zu einem kapitalen Wasserrohrbruch gerufen. Eine Trinkwasserleitung war gebrochen und große Mengen Wasser liefen durch die angrenzenden Gullideckel über die Straße. Unser Einsatzleitwagen der zu dem Zeitpunkt zur jährlichen Hydrantenpflege im Ort war, fuhr die Einsatzstelle an und alarmierte das GW-Z nach. Wir sicherten die Einsatzstelle und trennten den betroffenen Bereich vom Wassernetz. Anschließend wurde die Einsatzstelle dem Wasserversorger übergeben, der nun weitere Maßnahmen einleitet.

 

TH_Baum auf der Fahrbahn

Heute Morgen wurden die meisten Hagener Feuerwehr Kameraden nicht von ihren Weckern sondern von unseren Funkmeldeempfängern geweckt.
Ein größerer Ast blockierte an einer schlecht einsehbaren Stelle die Fahrbahn. Mit einer Motorkettensäge entfernten die Besatzungen des GW-Z und des TLF das Hindernis und reinigten anschließend die Straße.
Nach 25 Minuten war der Einsatz für uns beendet.

TH_U_Rettungsdienst

Vergangene Nacht wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.
Wir rückten zur Tragehilfe aus, bei der ein Patient vom 1. Obergeschoss in den Rettungstransportwagen gelangen musste.
Nach 20 Minuten war der Einsatz für uns beendet.

Brandmeldeanlage ( BMA )

Heute Morgen wurden wir erneut zu einem ausgelösten Brandmelder im Sankt Anna Stift alarmiert.
Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Wir setzten die Anlage zurück und konnten den Einsatz nach 20 Minuten beenden.

F_Gebäude, Küchenbrand im EG

Zu 2 direkt aufeinander folgenden Einsätzen wurden wir am heutigen Samstagmorgen alarmiert. :

Zuerst hatte die Brandmeldeanlage im Sankt Annastift ausgelöst. Bei Erkundung der Mannschaft, des zuerst an der Einsatzstelle eintreffendem TLF 3000, stellte sich schnell heraus, dass der ausgelöste Melder einen Fehlalarm gegeben hatte und glücklicherweise kein Schadensereigniss vorlag.
Noch während wir die qualifizierte Rückmeldung an die Leitstelle geben konnten, alarmierte uns diese zu einem bestätigten Küchenbrand im Ortsteil Gellenbeck.
Dieser Ortsteil gehört zum Löschbezirk der Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Niedermark.
Da wir einsatzbereit über Funk waren, wurden wir, gemeinsam mit den Niedermarker Kameraden, zu der Einsatzstelle geschickt.
Unser LF16/12, welches gerade an der abgearbeiteten Einsatzstelle am Annastift eintraf, konnte umgehend nach Gellenbeck durchfahren und nach Eintreffen sofort mit der Brandbekämpfung der im Erdgeschoss brennenden Küche beginnen. Das TLF 3000 welches fast zeitgleich eintraf, stellte einen zweiten Angriffstrupp und den Sicherheitstrupp. Anschließend traf die Feuerwehr Niedermark ein und übernahm die Einsatzleitung.
Wir konnten bereits schnell Entwarnung geben, da sich glücklicherweise keine Person mehr im Gebäude befanden und uns ganz auf die Brandbekämpfung konzentrieren, welche mit 2 C Rohren durchgeführt wurde.
Als wir die Meldung „Feuer aus“ geben konnten, belüfteten wir die stark verrauchte Wohnung. Wir konnten nach etwa einer Stunde die Einsatzstelle verlassen.
Ein großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit mit den Niedermarker Kameraden!

Brandmeldeanlage ( BMA )

Zu 2 direkt aufeinander folgenden Einsätzen wurden wir am heutigen Samstagmorgen alarmiert. :

Zuerst hatte die Brandmeldeanlage im Sankt Anna Stift ausgelöst. Bei Erkundung der Mannschaft des zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden TLF 3000 stellte sich schnell heraus, dass der ausgelöste Melder einen Fehlalarm gegeben hatte und glücklicherweise kein Schadensereignis vorlag.

Brandmeldeanlage (BMA)

Heute Vormittag wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Oberschule alarmiert.
Bereits nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
Wir sind ausgerückt um die Brandmeldeanlage zurück zu setzen.
Die Schule wurde vorbildlich geräumt.

LKW verliert Ladung

Am Freitag Nachmittag wurden wir zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz in den Hagener Ortskern gerufen. Ein LKW hatte eine größere Menge an Klärschlamm verloren, die sich über knapp 50 Meter auf der Fahrbahn verteilte.
Unsere Aufgabe bestand anfänglich darin, die Einsatzstelle abzusichern und den Verkehrsraum dementsprechend zu sperren.
Nachdem der Klärschlamm vom Bauhof und einem örtlichen Entsorgungsunternehmen in eine angeforderte Mulde verbracht wurde, haben wir die Fahrbahn großflächig mit mehreren Strahlrohren gereinigt.
Mit Aufräum- und Reinigungsarbeiten sowie Herstellung der Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus war der Einsatz für uns nach 4 Stunden beendet.

Ast auf der Fahrbahn

Am Donnerstagmorgen wurde uns ein größerer Ast gemeldet, der die Fahrbahn blockieren sollte.
Beim ausrücken des GW-Z meldete die Regionalleitstelle, das der Ast bereits beseitigt worden war. Somit mussten wir nicht mehr tätig werden.

Anhänger mit Stroh in Brand geraten

Am Nachmittag wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Georgsmarienhütte zu einem brennenden Strohhänger alarmiert. Auf der Hüttenstraße, aus Fahrtrichtung Hütte kommend, hat der Landwirt das Feuer in der S-Kurve bemerkt. Geistesgegenwärtig hat er den Hänger erst hinter der Kurve abgekuppelt, um ein überschlagen der Flammen auf den Wald zu verhindern.
Die Löscharbeiten haben sich schwierig gestaltet, da die Strohballen vorsichtig ausgebreitet werden müssen, um alle Glutnester ablöschen zu können. Aufgrund dessen und aufgrund der Temperaturen wurde zusätzlich noch die Freiwillige Feuerwehr Niedermark zur Unterstützung gerufen. Außerdem wurde der Wassercontainer der Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte angefordert, um die Wasserversorgung zu gewährleisten.

Wir bedanken uns bei allen Feuerwehren, die uns bei diesem Einsatz unterstützt haben und bei dem DRK Ortsverein Holzhausen, die den Regel-Rettungswagen abgelöst haben.(FK)

Stoppelfeld in Brand geraten

Am heutigen Abend wurden wir zur Nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Georgsmarienhütte alarmiert.
In Georgsmarienhütte – Malbergen war während Erntearbeiten ein Stoppelfeld in Brand geraten.
Bei unserem Eintreffen war die gesamte Stadtfeuerwehr Georgsmarienhütte bereits mit Löscharbeiten des Stoppelfeldes und der angrenzenden Böschung beschäftigt und Landwirte waren dabei Schneisen in das Feld zu ziehen.
Im Laufe des Einsatzes haben wir Wasser von unserem Tanklöschfahrzeug an das TLF Alt-Georgsmarienhütte abgegeben. Unsere anderen Fahrzeuge blieben an der Einsatzstelle in Bereitstellung.
Nach ca. 90 Minuten war der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Georgsmarienhütte, Feuerwehrhaus Oesede, Kloster Oesede, Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH

Ölspur

Am Samstag Nachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Hagen zu einer längeren Ölspur im Hagener Ortskern alarmiert.Die Ölspur zog sich bis in den Ortsteil Gellenbeck / Natrup Hagen.
Die Kameraden der Ortsfeuerwehr Hagen sicherten die Gefahrenstelle und streuten neuralgische Punkte mit Ölbindemittel ab. Die endgültige Beseitigung der Verunreinigung wurde durch eine Fachfirma mit einem Spezialfahrzeug durchgeführt.
Gegen 16:20 Uhr war der Einsatz für uns beendet.

Rauchentwicklung im Wald

Im Waldgebiet Achter de Welt, noch ca. 700m hinter dem Wanderparkplatz Achter de Welt, hat ein Waldarbeiter im Baumwurzelbereich einen Schwelbrand/kleine lodernde Flammen entdeckt und schnell mit Erde bedeckt. Es sah nach einem Blitzeinschlag vom morgigen Gewitter aus. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

Tür öffnen

kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich

Verbrannte Brötchen

Ein Blech verbrannter Brötchen hat die Brandmeldeanlage im Hagener Edeka Markt ausgelöst. Die Feuerwehr wurde lediglich aktiv, indem die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und die Einsatzstelle an den Marktleiter übergeben wurde. Weiterer Schaden ist nicht entstanden.

Person hinter Tür

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Tür schon geöffnet. Die Person wurde bereits vom Rettungsdienst betreut.

Heimrauchmelder über Hausnotruf

Durch vergessenes Essen auf der Herdplatte ausgelöste Verqualmung hatte einen Hausbewohner aufgeschreckt, der die Feuerwehr über einen Hausnotruf alarmierte. Die Lage konnte bis zum Eintreffen der Feuerwehr durch Angehörige bewältigt werden.

Öl binden

Zu einer großen Ölspur wurde die Feuerwehr am Mittwochmorgen alarmiert. Ein Entsorgungsfahrzeug hat im gesamten Bereich Beckerode eine Ölspur hinterlassen. Die Feuerwehr hat Erstmaßnahmen wie z.B eine Ölsperre auf dem Goldbach eingerichtet. Die weitere Straßenreinigung übernimmt eine beauftragte Fachfirma.

 

 

Verrauchung Heizungskeller

Durch einen Defekt an der Heizungsanlage kam es am Dienstagabend zu einer starken Verrauchung in einem Gebäude an der Natruper Straße. Ein Trupp unter Atemschutz ging in das Gebäude zur Erkundung vor und deaktivierte die Anlage. Nach intensiver Entrauchung und Belüftung konnten die Kameraden die Einsatzstelle nach ca 1 Stunde wieder verlassen.

Link zu NWM-TV

Tür öffnen

Am frühen Donnerstagmorgen hatte sich ein Bewohner am Höhenweg ausgesperrt. Da sich eine Gefahrenquelle im inneren des Gebäudes befand, riefen die Bewohner die Feuerwehr. Diese rückte mit einem Fahrzeug aus, musste aber nicht mehr eingreifen.

Verrauchung

Hagen (wöh) Durch Rauchmelder wurden die Bewohner auf die starke Verrauchung im Treppenhaus aufmerksam. Am späten Donnerstag Abend wurde die Ortsfeuerwehr zu einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus am Haskamp alarmiert. Unter schwerem Atemschutz ist der Einsatztrupp ins Gebäude vorgegangen und hat im Heizungsraum die Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt. An der Heizungsanlage war es durch einen technischen Defekt zu einer Rauchentwicklung gekommen, die zur Verrauchung des Gebäudes geführt hat. Die Anlage und der Schornstein wurden durch die Feuerwehr und einen Schornsteinfeger überprüft. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr belüftet. Nach etwa einer Stunde konnten die Bewohner in Ihre Wohnung zurückkehren.

Bilder auf NWM TV

Auslösung Brandmeldeanlage

Im Schulzentrum im Bereich der Umkleidekabinen des HSV kam es aufgrund staubiger Arbeiten zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage. Das Gebäude wurde mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Nach rücksetzen der Anlage konnten die Kameraden wieder abrücken.

Kleine Ölspur

Auf der Osnabrücker Straße wurde eine kleine Menge Öl festgestellt, die drohte in die Kanalisation laufen. In kurzer Zeit wurde die Straße gereinigt und die Kameraden konnten die Einsatzstelle verlassen.

Mülleimerbrand

Zu diesem Einsatz liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

Heckenbrand

Nahe dem Hagener Ortskern hat es am Sonntagabend gebrannt. Im rückwärtigen Garten eines Wohnhauses gegenüber dem St.-Anna-Stift musste die Feuerwehr eine Hecke löschen.
Mit rund 20 Einsatzkräften war der Löschtrupp um kurz vor 19 Uhr ausgerückt, um das Feuer in die Schranken zu weisen. Keine Stunde später meldete Ortsbrandmeister Heijo Wöhrmann auf Nachfrage, dass das Feuer gelöscht sei. Ein Übergreifen auf das nahe Wohnhaus wurde verhindert. Schaden entstand folglich nur an den Pflanzen. Die Ursache war am Sonntagabend noch unklar.

Foto: David Poggemann/NWM-TV

Öl binden

Um 13.30 Uhr ertönten für die Ortsfeuerwehr Hagen die Alarmempfänger. Auf dem Mühlenweg und der Hüttenstraße befand sich eine ca. 500 Meter lange Ölspur. Die Feuerwehrmänner unter Leitung von Ortsbrandmeister Heinz Josef Wöhrmann trugen Bindemittel auf. Mit Besen und einer Kehrmaschine wurde das verschmutzte Bindemittel wieder aufgenommen. Die Polizei Georgsmarienhütte war vor Ort, um nach dem Verursacher zu suchen.