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01.12.2010, 16:09 Uhr: Tür öffnen

Am ersten Tag im Dezember mussten die Kameraden ausrücken um für die Polizei und den Rettungsdienst eine Wohnungstür zu öffnen. Eine aufmerksame Nachbarin hatte andauerndes Hundegebell aus der Nachbarwohnung wahrgenommen und machte sich Sorgen um die Bewohnerin. Sie gehe sonst nie ohne den Hund aus dem Haus und da das Gebell kein Ende nahm beschloss sie, die Polizei zu rufen. Die wiederum alarmierte die Feuerwehr zur Hilfe. Nach öffnen der Wohnungstür durch die Besatzung des GW-Z stellte sich jedoch heraus, das Ausnahmen die Regel bestätigen. Der Hund hatte sich still verkrochen und die Bewohnerin war nicht in ihrer Wohnung. Somit konnten die Kameraden die Wohnung wieder verschließen und abrücken.

An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass Nachbarn sich keine Sorgen um evtl. entstehende Einsatzkosten machen müssen. Auch wenn der Einsatz nicht Notwendig gewesen wäre: Durch aufmerksame Nachbarn, die sich sorgen machen und die Rettungsorganisationen alarmieren wurden schon unzählige Leben gerettet, frei nach dem Motto:

Lieber zehn mal zu viel als einmal zu wenig!!!